Rosen und Vodka zum 10. Hechtfest

Beim 10. Hechtfest gab es mindestens zwei Orte, welche den Trubel draußen ließen. Zum einen unseren Probenraum und zum anderen die Sankt Pauli Ruine.

Das Leben tobte auf der von Essensgerüchen vernebelten Hechtstraße. Da war der Probenraum eine Insel der Ruhe.

 

Die Probe lief richtig gut. Das machte uns sicher. Beste Voraussetzungen für ein gutes Konzert.

Die Einladung für alle Unschlüssigen, auch für ein paar Minuten dem Trubel zu entfliehen, sprachen wir mit „Ipharadisi“ an der Pforte der Ruine aus.

Und dann war auch die Ruine von gespannter Ruhe erfüllt.

Mit „Vecchie letrose“, ABBA, romantischen Liebesliedern zwischen Mondlicht und Rosen und ein Ausklang mit alten Trinkliedern aus Frankreich und der Slowakei war für jeden etwas dabei.

Die Akustik in der Ruine forderte den Chor wie in jedem Jahr aufs Neue . Nun ja, die „Rosen“ brauchten dann eben zwei Anläufe. Das tat selbst dem Liebeslied keinen Abbruch.

Wir hatten an dem Tag ein dankbares Publikum.

Dann auf eine neue Chorsaison und bis zum nächsten Hechtfest.

 

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