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Nette Begegnung am 5. Mai – Einladung zu viel Gesang, Kaffee, Saft & Kuchen

Hallo, hallo!
Wie geht‘s, wie steht‘s?

Hast du / Habt ihr Lust, am 5. Mai 2019 zu einem Begegnungs-Konzert in die Friedenskirche nach Löbtau (Wernerstraße 32) zu kommen?

Der Singt-Pauli-Chor hat den Lößnitzchor Radebeul eingeladen, mit ihm zu musizieren.

Gemeinsam mit dir/euch wollen wir einen netten Sonntag-Nachmittag mit Kaffee, Saft, Kuchen und viel Gesang verbringen.

Wer sich traut, darf bei einigen Liedern sogar mitsingen 🙂

Um 16 Uhr geht‘s los.
Wir freuen uns auf dich/euch!

Dein/Euer Singt-Pauli-Chor

Chorauftritt zum Hechtfest 2018

Sonntag, 26. August 2018, ab 15 Uhr dürfen wir auf der Bühne in der St.-Pauli-Theaterruine für eure gute Laune sorgen 🙂

Freut euch auf romantischen Zwiegesang, afrikanische Rhythmen und Melodien schwedischer Weltklasse, bekannt aus einem momentanen Kinohit.

Falls euch bei diesem Auftritt auffallen sollte, dass die Frauen in der Überzahl sind: hier ist die Lösung.

Klingende Stadt 2016

Der nachfolgende Text ist der Website der Dresdner Musikfestspiele entnommen. Der Singt-Pauli-Chor war bei dieser schönen Aktion natürlich auch vertreten. Wer entdeckt uns im Video? 😉

»Wie musikalisch ist Dresden?« – diese Frage stellten die Dresdner Musikfestspiele am 28. Mai 2016 allen Dresdnerinnen und Dresdnern. Laienmusiker und Profis – jung und alt – waren dabei, um an diesem Tag in allen Winkeln Dresdens Musik zu machen und zu zeigen, welches musikalische Potenzial in ihnen und ihrer Stadt steckt. Zudem brachte ein eigens gegründetes Projektorchester und ein Projektchor unter der Leitung von Ekkehard Klemm den 4. Satz der 9. Sinfonie von Beethoven zur Aufführung. Durch die »Klingende Stadt« – die große gemeinsame musikalische Initiative einer Stadt – sollte eine positive Botschaft ausgesandt werden, sich Dresden von seiner offenen, integrativen Seite zeigen. Friedrich Schillers völkerversöhnender Gedanke aus seinem berühmten Gedicht »An die Freude« stand hierfür Pate.

Video auf YouTube

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll. (Goethe)

Was so pathetisch klingt, ist von uns auch so gemeint. Mit unserem 16. Adventskalendertürchen haben wir unser in den letzten Monaten einstudiertes Programm mit einer sogar sichtbaren Freude und Begeisterung an das Publikum gebracht. Und es hat uns richtig Spaß gemacht.
StPauliWeihnacht2015_1Ein Programm, welches das Publikum mehr als in den letzten Jahren mit einbezog. „Betreutes Singen“ war Programm. Mit „Adeste Fideles“, „Maria durch ein Dor(w)ald ging“ und “Es ist ein Ros entsprungen“ konnten wir die sicher meist verstaubten Kenntnisse unseres Publikums aus den Christmessen der Kindheiten wieder hervorlocken. Unsere Kracher wie „Bethlehem spiritual“, „Ave Maria“, „Vois Sur Ton Chemin“, „Sister Act“ haben aber wir dann gern zum Besten gegeben.
Die musikalische Fortbildung des Publikums kam auch diesmal nicht zu kurz, denn wir konnten mit 2 Kanons [nach wiktionary: Plural 1: Kanons, Plural 2: Kanones 😉 ] aufwarten, um das Publikum zu fordern.
Und wir fürchten, diese werden darüber entscheiden, ob das Publikum im nächsten Jahr wieder so zahlreich erscheinen wird. Ob es sich jemals von Achteln, Dur, Moll und halben Noten – und das ganze 8-stimmig – erholen wird??? Sahen wir da nicht einige angespannte Mienen?

Nein, das Publikum dankte uns den Abend mit einem tollen Applaus!

Es wird nach einem happy end im Chor jewöhnlich abjeblendt. Aber nichts mit Milch looft üba. Der Chor kann auch so richtig feiern. Jeder bringt die Wunder aus der eigenen Küche mit und das hält für uns viele interessante Überraschungen bereit. Ja und Schrottwichteln gehört rituell auch dazu. Wir finden es herrlich.

Dann bis zum nächsten Jahr!

Wir wünschen allen eine frohe Weihnacht und ein friedliches und gesundes neues Jahr!

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…

Das ging ja schnell. Kaum einen Beitrag geschrieben, folgt auch schon der nächste Artikel, verfasst von unserer Sopranistin Antje 🙂

Gut, es war nur das kleine Adventskalendertürchen am 02. Dezember im Barockviertel Dresden. Aber wenn man bedenkt, dass die ursprünglichen Adventskalender eigentlich nur eine bloße Zählhilfe bis zum Weihnachtsfest in Form von 24 Kreidestrichen waren, so ist doch das Türchen des Societätstheaters ein echter Sprung.

Und wir halten in der Entwicklung ganz mit, denn lebendige Adventskalender sind retromäßig wieder ganz im Trend. Aber für uns steht weniger die Trendjagd im Mittelpunkt, sondern die Idee des Zusammenkommens mit anderen Menschen, des Freudebereitens und der Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Dafür hatte uns das Societätstheater für seinen Beitrag zum Neustädter Adventskalender eingeladen. Den Rahmen gab unsere Sopranistin Dagmar, welche mit einer französischen Weihnachtsgeschichte das Publikum bezauberte.

Wir konnten das Ganze dann noch klangvoll in Szene setzen. Unser Publikum hat die Einstimmung dankbar mit reichlich Applaus belohnt.

Damit kommen auch wir im Chor so langsam in vorweihnachtliche Stimmung und freuen uns umso mehr auf unser eigenes Türchen am 16. Dezember.

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